Wasser-Sport-Verein in Bayern
Unser Verein und seine Ziele
Wir sind der Wasser-Sport-Verein in Bayern.
Wir lieben den Sport im Wasser.
Wir lieben den Sport auf dem Wasser.
Wir fördern die Wasser-Sport-Gemeinschaft in Bayern.
Wir arbeiten viel mit jungen Menschen.
Wir fördern junge Menschen.
Wir unterstützen Menschen mit einer Beeinträchtigung.
Familien lernen bei uns den Wasser-Sport kennen.
Unsere Wasser-Sport-Arten
Wir bieten 6 Wasser-Sport-Arten an.
Das sind: Wake-Board, Wake-Surf und Wake-Skate.
Auch Wasser-Ski und Motorboot-Slalom gibt es.
Wake-Board Seated ist für Menschen mit Beeinträchtigung.
Alle können bei uns Wasser-Sport machen.
Unser Vereins-Leben
Wir arbeiten gut im Team zusammen.
Wir halten in der Gruppe zusammen.
Jeder hilft jedem bei uns.
Wir haben Spaß am Wasser-Sport.
Gemeinsam sind wir stark im Wasser.
Wake-Board:
Ein beliebter Wasser-Sport
Was ist Cable Wake-Board?
Cable Wake-Board ist ein Wasser-Sport.
Eine Seil-Bahn zieht die Sportlerinnen und Sportler.
Die Sportlerinnen und Sportler fahren auf einem Brett.
Sie machen Tricks und Sprünge.
Wo kann man Cable Wake-Board machen?
Cable Wake-Board kann man auf vielen Seen machen.
Cable-Parks sind auf einen See gebaut.
Es gibt 90 Cable-Parks in Deutschland.
10 Cable-Parks sind in Bayern.
Die Parks haben besondere Schanzen, Hindernisse und Rampen.
Die Parks sind für Anfänger gut.
Auch Profis können dort fahren.
Wake-Board Boot
Was ist Wake-Board Boot?
Wake-Board Boot ist wie Cable Wake-Board.
Aber: Beim Wake-Board Boot zieht ein Motor-Boot die Sportlerinnen und Sportler.
Das Boot hat einen besonderen Turm.
Das Boot hat eine lange Leine.
An dieser Leine hängen die Sportlerinnen und Sportler.
Das Boot macht Wellen.
Diese Wellen nutzen die Sportlerinnen und Sportler.
Sie machen dabei verschiedene Tricks in der Luft.
Wo kann man Wake-Board Boot machen?
Man kann auf bayerischen Seen fahren.
Der Boden-See ist dafür geeignet.
Teile vom Main sind erlaubt.
Teile der Donau sind erlaubt.
Es gibt besondere Wasser-Ski-Strecken dafür.
Wake-Board-Seated: Wasser-Sport für alle Menschen
Was ist Wake-Board-Seated?
Wake-Board-Seated ist ein Wasser-Sport im Sitzen.
Das heißt:
Man sitzt beim Wake-Board-Seated auf einem Brett.
Man sitzt in einem speziellen Sitz.
Der Sitz ist auf dem Brett.
Das Brett fährt über das Wasser.
Das Brett wird über das Wasser gezogen
Wer kann Wake-Board-Seated machen?
Alle Menschen können Wake-Board-Seated machen.
Menschen mit einer Behinderung können mit-machen.
Jede und jeder kann Spaß auf dem Wasser haben.
Es gibt keine Einschränkungen beim Mitmachen.
Warum gibt es Wake-Board-Seated?
Wake-Board-Seated ist für alle da.
Jeder soll Wasser-Sport machen können.
Wake-Board-Seated macht Wasser-Sport für alle möglich.
Alle sollen Freude am Wasser-Sport haben.
Wake-Surfen:
Surfen auf Boot-Wellen
Was ist Wake-Surfen?
Wakesurfen ist wie Surfen am Meer.
Aber: Man surft hinter einem Boot.
Für Wake-Surfen braucht man ein spezielles Sport-Boot.
Die Sportlerinnen und Sportler stehen auf einem Surf-Brett.
Die Sportlerinnen und Sportler surfen ohne Leine hinter dem Boot.
Das Boot macht eine große Welle.
Die Sportlerinnen und Sportler surfen auf der Welle von dem Boot.
Woher kommt Wake-Surfen?
Wake-Surfen kommt aus Amerika.
Es wird immer beliebter.
Immer mehr Menschen machen jetzt Wake-Surfen.
Auch in Deutschland und in Europa.
2025 war Wake-Surfen bei den World Games.
Die World Games waren in China.
Welche Stile gibt es?
Es gibt zwei Stile beim Wake-Surfen.
Ein Stil heißt Surf-Style. Das spricht man: S-teil.
Der Surf-Style ist wie Wellen-Reiten.
Der andere Stil heißt Skim-Style.
Beim Skim-Style macht man viele Tricks.
Wake-Skaten:
Wasser-Sport ohne Bindungen
Was ist Wake-Skaten?
Wakeskaten ist wie Skate-Board fahren.
Nur auf dem Wasser.
Beim Wake-Skaten fährt man auf einem Brett.
Das Brett hat keine Bindungen.
Ein Boot zieht das Brett.
Eine Seil-Bahn kann das Brett auch ziehen.
Wie funktioniert Wake-Skaten?
Man steht frei auf dem Brett.
Man kann sich frei bewegen.
Man macht Tricks auf dem Wasser.
Man springt über Rampen im Wasser.
Wake-Skaten ist wie Skate-Board-Fahren.
Nur auf dem Wasser.
Welche Tricks gibt es?
Es gibt viele verschiedene Tricks.
Man macht Drehungen auf dem Brett.
Man greift das Brett in der Luft.
Man dreht das Brett unter sich.
Die Tricks sind oft sehr kreativ.
Wasser-Ski:
Ein beliebter Wasser-Sport
Anfang von Wasser-Ski
Wasser-Ski kommt aus den USA.
Der erste Versuch war im Jahr 1922.
Wasser-Ski wurde schnell sehr beliebt.
Viele Menschen machen heute Wasser-Ski.
Es gibt verschiedene Arten von Wasser-Ski.
Die drei Arten von Wasser-Ski
Es gibt drei Arten von Wasser-Ski.
Die erste Art heißt Slalom.
Die zweite Art heißt Sprung.
Die dritte Art heißt Trick-Ski.
Jede Art ist anders.
Wasser-Ski-Slalom
Beim Wasser-Ski-Slalom fahren die Sportlerinnen und Sportler schnell.
Sie werden von einem Boot gezogen.
Sie fahren um Bojen herum.
Bojen sind Schwimm-Körper im Wasser.
Die Fahrerinnen und Fahrer müssen geschickt sein.
Sie müssen genau fahren können.
Wasser-Ski-Sprung
Beim Wasser-Ski-Sprung springen die Fahrerinnen und Fahrer weit.
Sie fahren über eine Rampe.
Sie versuchen weit zu fliegen.
Die Landung ist sehr wichtig.
Sie müssen sicher landen können.
Wasser-Trick-Ski
Beim Wasser-Trick-Ski zeigen die Fahrerinnen und Fahrer Kunst-Stücke.
Sie machen Drehungen und Sprünge.
Es gibt viele verschiedene Tricks.
Die Tricks sind sehr schwierig.
Wasser-Ski an der Seil-Bahn
Seit 1960 gibt es Seil-Bahnen für Wasser-Ski.
Man kann daran Wasser-Ski fahren.
Das ist einfacher als mit einem Boot.
Daraus entstand Cable Wake-Boarding.
Cable Wake-Boarding ist ein eigener Sport.
Motorboot-Slalom für junge Menschen
Was ist Motorboot-Slalom?
Beim Motorboot-Slalom gibt es 8 verschiedene Alters-Klassen.
Die jüngste Klasse beginnt mit 6 Jahren.
Die älteste Klasse endet mit 27 Jahren.
Kinder und Jugendliche lernen Motor-Boot fahren.
Wie läuft das Training ab?
Trainerinnen und Trainer leiten das Training an.
Sie sind Trainerinnen und Trainer für „motorisierten Wasser-Sport“.
Das Training bietet der Bayerische Motor-Yacht-Verband an.
Beim Training werden Boote von dem Verband genutzt.
Der Verband bezahlt die Trainerinnen und Trainer.
Der Verband zahlt das Benzin.
Es gibt eine Voraussetzung:
Die Kinder und Jugendlichen müssen Mitglied in einem Verein sein.
Dieser Verein ist Mitglied im Verband.
Beim Motor-Boot-Slalom gibt es verschiedene Meisterschaften.
Das sind:
– Vereins-Meisterschaften
– Landes-Meisterschaften
– Deutsche Meisterschaften
– Europa-Meisterschaften
– Welt-Meisterschaften.